Berufsausbildungs-Förderverein
Brand-Erbisdorf e.V.
 
Industriegebiet Nord
Erzstraße 17
09618 Brand-Erbisdorf
 
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Berufsorientierung

Projekt „Praxisberaterin/Praxisberater", finanziert aus Landesmitteln

 

Teilnehmende Schulen:

  • Oberschule Niederbobritzsch
  • Oberschule Brand-Erbisdorf
  • Oberschule "Gottfried Pabst von Ohain" Freiberg
  • Oberschule "Clemens Winkler" Freiberg

 

Zielgruppe:

  • ALLE Schüler an Oberschulen der Klassenstufen 7 und 8

 

Inhalte:

  • Potentialanalyseverfahren mit Schüler der Klassenstufe 7 nach dem „Profil AC Sachsen“
  • anschließend Auswertung und gemeinsame Entwicklungsplanung mit Schüler, Eltern und Klassenlehrer
  • Zusammenarbeit mit Klassenlehrer, Berufsberater und allen für die Berufsorientierung Verantwortlichen
  • Gestaltung und Durchführung von Bausteinen der BO vor Ort, z.B.:
    • Betriebserkundungen
    • Zusätzliche Betriebspraktika
    • Erkundungen im beruflichen Schulzentrum
    • Berufsfelderkundung in Kleingruppen
    • Soziokulturelle BO: Erweiterung des individuellen Berufswahlspektrums mit aktiver Unterstützung der Eltern
    • Projektlaufzeit: Schuljahr 2021/22 bis zum Schuljahr 2022/23

 

Ziele:

  • Verbesserung der individuellen Förderung und Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung

 

Die Maßnahme "Praxisberaterinnen und Praxisberater an Oberschulen" wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes sowie durch Mittel der Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Sachsen.

           

 

Programm zur "Förderung der Beruflichen Orientierung für Schülerinnen und Schüler im Freistaat Sachsen"

 

Diese Maßnahme der Beruflichen Oiertierung wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Richtlinie des Sächsischen Staatministeriums für Kultus zur Förderung der Beruflichen Orientierung für Schülerinnen und Schüler im Freistaat Sachsen (SMK FRL BO) finaziell gefördert.

 

Teilnehmende Schulen:

    • Oberschule Brand-Erbisdorf
    • Oberschule „Gottfried Pabst von Ohain“ Freiberg
    • Oberschule „Clemens Winkler“ Freiberg
    • Oberschule Niederbobritzsch
    • Oberschule „Clara Zetkin“ Freiberg
    • Förderzentrum "Käthe Kollwitz" Freiberg

 

Zielgruppe:

  • Untersuchen von sozialen, personalen und methodischen Kompetenzen, die im Alltags- und Berufsleben von Bedeutung sind
  • Schaffen von Einblicken ins Berufsleben, Kennenlernen von Berufen und deren Voraussetzungen
  • Entdecken von beruflichen Interessen und Talenten

 

Durchführung:

Potenzialanalyse (2 Tage):

  • Untersuchen der Personal-, Sozial- und Methodenkompetenzen
  • Schüler haben die Möglichkeit eigene Fähigkeiten, Neigungen und Interessen herauszufinden
  • Beobachtung der Verhaltenskriterien durch geschulte Pädagogen
  • Rückmeldung an die Schüler erfolgt in Einzelgesprächen
  • schriftliche Dokumentation der Ergebnisse als Grundlage zur individuellen Förderung
  • Nutzung der Ergebnisse für die berufsorientierenden Werkstatttage
  • Kooperation mit Schule und Eltern

Werkstatttage (10 Tage):

  • Werkstatttage erstrecken sich über einen Zeitraum von zwei Wochen
  • Gruppengröße ca. 6 - 8 Schüler
  • zur Verbesserung der Verknüpfung von schulischem und berufspraktischem Lernen wird die Anwesenheit von Lehrkräften der Schule erwartet
  • Schüler können aus den angebotenen 12 Berufsfeldern wählen und sich in 4 Berufsfeldern austesten
  1. 1. Bau, Architektur, Vermessung
  2. 2. Dienstleistung und Gesundheit, Bereich Hauswirtschaft
  3. 3. Dienstleistung, Bereich Hotel- und Gaststättengewerbe
  4. 4. Elektro
  5. 5. Landwirtschaft, Natur, Umwelt (Gartenbau)
  6. 6. Metall, Maschinenbau
  7. 7. Produktion, Fertigung, Bereich Farben und Lacke
  8. 8. Produktion, Fertigung, Bereich Holz
  9. 9. Produktion, Fertigung, Bereich Textil
  10. 10. Verkehr und Logistik (mit Lagerberufen)
  11. 11. Wirtschaft und Verwaltung, Bereich Büro und Sekretariat
  12. 12. Wirtschaft und Verwaltung, Bereich Handel (Verkauf)

Voraussetzungen für die Durchführung:

  • zwischen Berufsbildungsstätte und der betreffenden Schule wurde eine Kooperationsvereinbarung geschlossen
  • die Berufsorientierungsmaßnahme wurde in das schulische Berufsorientierungskonzept eingepasst
  • der Berufswahlpass wird zur Dokumentation genutzt